Schlaf ist weit mehr als reine Erholung. Er wirkt sich maßgeblich auf unsere Stimmung, unsere Belastbarkeit und unsere psychische Gesundheit aus – oft stärker, als uns bewusst ist. Wer über längere Zeit schlecht schläft, leidet nicht nur unter körperlicher Erschöpfung, sondern häufig auch unter emotionalen Belastungen im Alltag.
Aktuelle Erkenntnisse aus der Schlafforschung zeigen, dass Schlafstörungen und psychische Erkrankungen eng miteinander verknüpft sind. Schlechter Schlaf kann depressive Verstimmungen begünstigen, während psychische Belastungen wiederum häufig Ein- und Durchschlafprobleme verursachen. Besonders deutlich wird dieser Zusammenhang bei Depressionen oder posttraumatischen Belastungsstörungen.
Welche Rolle dabei unsere innere Uhr und Träume spielen und welche Tipps Priv.-Doz.in Mag.a Dr.in Brigitte Holzinger dazu gibt, erfahren Sie im Beitrag „Psychische Erkrankung – Warum Schlafmangel seelische Wunden aufkratzt“ der Kronen Zeitung (krone.at 10.5.26, Autorin: Mag. Monika Kotasek-Rissel).
