Pressespiegel

Financial Times Deutschland, 17.09.2010, Artikel von Georgia Hädicke
Echter Traumjob
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DerStandard, 4.8.2010, Artikel von Karin Krichmayr
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"Frankfurter Allgemeine Zeitung" Nr. 84 vom 11.04.2007 Seite: N1
Ressort: Natur und Wissenschaft

Im Schlaf zu Höchstleistungen

Luzide Träume sollen sportliche Abläufe verbessern und bei Therapien helfen / Von Barbara Forro
Es wäre traumhaft einfach: Sportliche Trainingsabläufe im Schlaf erlernen oder verbessern. Oder sich selbst von Albträumen und Süchten heilen. Glaubt man der Schlafforschung, sind solche Vorstellungen nicht von der Hand zu weisen. Mit Hilfe von luziden Träumen, die der Schlafende bewusst steuern kann, soll es möglich sein, bestimmte Abläufe im Traum durchzuspielen und sie daraufhin in der Realität besser zu beherrschen oder sich seinen Ängsten in der Traumwelt zu stellen. > mehr

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"Oberösterreichische Nachrichten" vom 29.07.2006 Seite: 6
Ressort: Magazin

Wissenschaft Kompakt
Schluss mit Albträumen!

So genannte "Klarträume" schützen vor Albträumen, belegt eine Studie am Wiener Institut für Bewusstseins- und Traumforschung (Tel. 01 / 319 90 42). 32 Probanden, die an Albträumen leiden, waren beteiligt.

Klarträumen ist eine Technik, mit der man selbst in einen Traum eingreifen kann. Vor allem soll man sich laut Studienleiterin Brigitte Holzinger bedrohlichen Traumfiguren zuwenden und sie konkret ansprechen. Das Institut bietet ein Training an.

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"Salzburger Nachrichten" vom 15.07.2006 Seite: 73
Ressort: gesund

wolfgang kappler

Hilfe gegen Albträume

Albträume sind eine der Hauptursachen für Schlafstörungen, die die Lebensqualität- und Leistungsfähigkeit erheblich einschränken. Treten sie häufig auf, sollte man einen Arzt aufsuchen. > mehr

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"Tiroler Tageszeitung" Nr. 64-TO vom 17.03.2006 Seite: 57
Ressort: Außenpolitik

Träume helfen, emotional Wichtiges zu verarbeiten

   "Träum‘ was Schönes!" - diesen Wunsch geben wir oft dem Menschen mit, dem wir eine gute Nacht wünschen.

   Von HILDE ZUNTERER

   INNSBRUCK. "Damit Träume entstehen können, müssen viele unterschiedliche Gehirnregionen im Zusammenspiel aktiv sein", erklärt Birgit Högl, Leiterin des Schlaflabors an der Innsbrucker Uni-Klinik für Neurologie. Die biologische Bedeutung des Träumens sei umstritten, aber: "Im Traum werden Gedächtnisinhalte verfestigt und bearbeitet", sagt die Schlafexpertin. > mehr

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