Der Traum ist...

Jeder Mensch träumt

...und viele fragen sich, was bedeuten meine nächtlichen Abenteuer, meine nächtlichen Bilder, jenes andere Leben, das eine Welt parallel zu unserem Alltag zu sein scheint?
Ist er Spiegel meiner selbst oder ein Konglomerat von bedeutungslosem Neuronenfeuer? Sind es einfach entstehende Bilderfluten ohne Logik, ohne Sinn, ohne jeden Zusammenhang oder sind es bedeutungsvolle Schlüssel für offene Fragen, kreative Prozesse, die helfen, Probleme zu lösen?
Schläft man, um zu träumen? Träumt man, um zu schlafen?
Ist der Traum eine "mentale Verdauung" oder können wir gar in fremde Welten oder in die Zukunft reisen, telepathisch mit der Welt Kontakt aufzunehmen? Hilft der Traum mit dem Alltag zurechtzukommen? Entstehen zusammenhängende Geschichten aus den wirren Bildern, dumpfen Erinnerungen und Ahnungen eines Traumes erst beim Erwachen? Ist der Traum eine Halluzination, eine Flucht aus dem Alltag oder ein Wegweiser für unsere Seele?
Ein Traum ist eine Art des Denkens, die gewöhnlich während des Schlafens auftritt und bestimmte Charakteristika aufweist. Die Ausprägung oder Qualität dieser Charakteristika hängt maßgeblich von der Schlafphase ab, in der dieser Gedankenprozess stattfindet.
Phänomenologisch sind sich Traum und Wachwirklichkeit ähnlich, was bedeutet, dass alle Sinnesmodalitäten miteinbezogen sind; sie unterscheiden sich aber darin, dass sich der Körper des Träumers in einem tiefen Entspannungszustand (Schlaf) befindet, was für den Träumer selber wiederum Teil der transphänomenalen Wirklichkeit ist (Paul THOLEY).

...der Traum ist ein Traum ist ein Traum...

Der Traum ist eine Art Parallelwelt, in der sich unsere Realitäten widerspiegeln, abbilden und kommunizieren.

Die Traumwelten erforschen und neu erleben mit Luziden Träumen.

Detailliertes Hintergrundwissen unter Informationsmaterial.